{"id":12151,"date":"2017-10-29T15:37:53","date_gmt":"2017-10-29T15:37:53","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12151"},"modified":"2017-10-31T20:50:26","modified_gmt":"2017-10-31T20:50:26","slug":"36-mainova-frankfurt-marathon-am-29-oktober-2017-shura-kitata-und-vivian-cheruiyot-im-kampf-gegen-den-wind-vorne","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=12151","title":{"rendered":"36. Mainova Frankfurt Marathon am 29. Oktober 2017:  Shura Kitata Tola und Vivian Cheruiyot im Kampf gegen den Wind vorne"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-6279 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/frankfurt-mar-logo.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-logo\" width=\"377\" height=\"336\" \/><\/p>\n<p>Der \u00c4thiopier Shure Kitata Tola sowie Vivian Cheruiyot (KEN) gewannen die 36. Auflage des<strong> Mainova Frankfurt-Marathon<\/strong> am heutigen Sonntag. Nachdem kritische Wetterbedingungen die Diskussionen im Vorfeld des Rennens bestimmten, spielte dann aber der Wettergott mit und schickte statt Regenschauern Wolken und sogar Sonnenstrahlen. <!--more-->Hinsichtlich des Winds kannte er kein Pardon, der blies zum Teil heftig und machte die Bew\u00e4ltigung der Strecke f\u00fcr alle Aktive zu einer schwierigen Aufgabe. Angesichts der \u00e4u\u00dferen Bedingungen war die Siegerzeit von 2:05:50 durch Tola hervorragend, wie auch die Zeit von Cheruiyot von 2:23:35. Auch die deutschen Teilnehmer schlugen sich mehr als achtbar, Katharina Heinig in 2:29:29 sowie Arne Gabius in 2:09:59 errangen die Titel der im Rahmen der Veranstaltung ausgetragenen deutschen Meisterschaften.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12156 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-kitata-42km-640x581.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2017-kitata-42km\" width=\"437\" height=\"397\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-kitata-42km-640x581.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-kitata-42km-768x697.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-kitata-42km.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 437px) 100vw, 437px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Shure Kitata Tola gewann die 36. Auflage des Frankfurt Marathon. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen der M\u00e4nner begann mit einem (zu) schnellen ersten Kilometer in 2:48, danach fand man bald ein moderateres Niveau auf hohem Niveau. Nach 5 km in 14:45 lag eine 8-k\u00f6pfige Gruppe zusammen mit drei Tempomachern an der Spitze, eine zweite Gruppe mit dem frischgebackenen Vater eines Sohnes Arne Gabius lag hier in 15:14 schon eine halbe Minute zur\u00fcck und hatte mit dem weiteren Ausgang des Rennens ganz vorne nichts mehr zu tun. \u00dcber 29:31 bei 10 km, 44:03 bei 15 km und 59:06 bei 20 km erreichten zwei Pacemaker zusammen mit f\u00fcnf Topl\u00e4ufern die Halbdistanz in 1:02:30, man war also auf Kurs zu schnellen 2:05 Stunden lag.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12158 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-spitze-men-25km-640x487.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2017-spitze-men-25km\" width=\"499\" height=\"380\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-spitze-men-25km-640x487.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-spitze-men-25km-768x585.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-spitze-men-25km.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 499px) 100vw, 499px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Spitzengruppe bei den M\u00e4nnern nach gut 23 km. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Nach 25 km in 1:14:27 waren neben den beiden Tempomachern Vincent Kipchumba und Vincent Yator (beide KEN) die beiden Erstplatzierten des Vorjahres <strong>Mark Korir<\/strong> und <strong>Martin Kosgey<\/strong> (beide KEN) sowie die drei \u00c4thiopier <strong>Shure Kitata Tola<\/strong>, der Mann mit der besten Vorleistung von 2:04:32 <strong>Getu Feleke<\/strong> sowie <strong>Kekile Woldaregay<\/strong>. Als die beiden Tempomacher bei 30 km nach 1:29:42 ihre Dienste quittierten, konnten sich schon bald die drei \u00c4thiopier an der Spitze absetzen, Korir und Kosgey fielen schnell zur\u00fcck und sollten ihre Vorjahreserfolge nicht wieder holen k\u00f6nnen. Es war nun Feleke, der in der Kopfgruppe auf das Tempo dr\u00fcckte, der km-Split nach 31 km lag z.B. bei 2:51 Minuten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12163 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-3-eth-37km-640x537.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2017-3-eth-37km\" width=\"467\" height=\"392\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-3-eth-37km-640x537.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-3-eth-37km-768x644.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-3-eth-37km.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach 35 km bestimmten die drei \u00c4thiopier Tola, Woldaregay sowie Feleke (v.l.) das Rennen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Nach 37 km setzte sich \u00fcberraschend der weitgehend unbekannte Woldaregay zusammen mit dem Gewinner des verregneten Rom Marathon 2017, Shura Tola, an die Spitze und Feleke konnte sehr bald nicht mehr folgen. Der entsprechende km-Abschnitt wurde in 2:53 Minuten absolviert. Und ein Split von sogar 2:52 nach 40 km in 1:59:12 brachte Tola allein an die Spitze und auf Kurs zu einer Zeit von unter 2:06 Stunden, der Schwelle zur absoluten Weltklasse. Tola war zwar nun auch am Limit und wurde etwas langsamer, aber es reichte sehr deutlich zu einem weiteren Sieg in einem bedeutenden Marathon.<\/p>\n<p>Nach 2:05:50 beendete er seinen Auftritt auf dem roten Teppich in der Frankfurter Festhalle, vor seinen beiden Landsm\u00e4nnern Woldaregay in 2:06:56 sowie dem Favoriten im Vorfeld, Getu Feleke, in 2:07:46. Zum ersten Mal gab es in Frankfurt ein rein \u00e4thiopisches Podium bei den M\u00e4nnern, auf dem gew\u00f6hnlich immer die Konkurrenten aus Kenia standen. Eine noch bessere Zeit des Siegers wurde zwischen 20 km und 30 km verspielt, wo die 5 km-Abschnitte mit 15:21 und 15:16 f\u00fcr ein schnelles Rennen zu langsam waren. Hier d\u00fcrfte der Wind eine Rolle gespielt haben.<\/p>\n<p>Hinter dem Spitzentrio liefen die Dinge nicht weniger spannend. Martin Kosgey &#8220;rettete&#8221; in 2:09:39 die Ehre der Kenianer, denn danach kamen schon im 10-Sekundentakt die besten Europ\u00e4er. Allen voran war das sehr erstaunlich <strong>Dewi Griffith<\/strong>s (GBR), der in 2:09:49 ein glanzvolles Deb\u00fct aufs Frankfurter Plaster legte. Der Brite hatte lange mit seinen weiteren europ\u00e4ischen Mitstreitern Gabius und Henryk Szost (POL) in einer Verfolgergruppe gelegen, die sogar den Vorjahressieger Mark Korir stellen konnte; der wurde am Ende in 2:12:37 nur Zw\u00f6lfter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12178 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-gabius-42km-640x598.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2017-gabius-42km\" width=\"441\" height=\"412\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-gabius-42km-640x598.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-gabius-42km-768x718.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-gabius-42km.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Arne Gabius gelang eine Punktladung in 2:09:59 nach einem sehenswerten Finale gegen den Polen Henryk Szost. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Der<strong> junge Vater Gabius<\/strong> schaffte es in 2:09:59 soeben noch unter die Schallmauer von 2:10 Stunden und wurde damit hoch\u00fcberlegen deutscher Marathon-Meister. Mit seiner Punktlandung auf dem roten Teppich der Festhalle, auf dem ihn der Renndirektor Jo Schindler nach dem Zieleinlauf f\u00fcr einige Zeit st\u00fctzen musste, ist Gabius nach J\u00f6rg Peter der zweite deutsche L\u00e4ufer, der die 2:10 Stunden dreimal unterbieten konnte. Und Szost wurde weitere 10 Sekunden sp\u00e4ter in 2:10:09 Siebter. Bleibt noch anzumerken, dass sich Jonas Koller aus Freiburg in 2:16:03 den deutschen Vize-Meistertitel vor Frank Schauer in 2:16:30 holte. Beide L\u00e4ufer k\u00f6nnten wir bei der Heim-EM im Sommer 2018 in Berlin auf dem Innenstadt-Kurs wiedersehen. Gabius erteilte einer Teilnahme am EM-Marathon eine Absage und m\u00f6chte dort lieber \u00fcber 10000 m an den Start gehen. Danach soll dann ein lukrativer Herbst-Marathon folgen.<\/p>\n<p>Bei den Frauen war die Entscheidung zu Gunsten der hohen Favoritin und Topstar <strong>Vivian Cheruiyot<\/strong> (KEN) fr\u00fch gefallen, die sich sofort nach dem Start von ihren Mitstreiterinnen absetzte und ein Tempo auf 2:20 Stunden einschlug. 5 km passierte sie nach 16:45 und lag da schon eine halbe Minute vor einer sechsk\u00f6pfigen Gruppe, fast ausschlie\u00dflich aus \u00e4thiopischen L\u00e4uferinnen. <strong>Fate Tola<\/strong>, die \u00fcberlegene Favoritin auf den deutschen Titel, lag weitere 15 Sekunden zur\u00fcck und <strong>Katha(rina) Heinig<\/strong> kam noch einmal 15 Sekunden sp\u00e4ter. An diesem Ranking \u00e4nderte sich zun\u00e4chst wenig, Cheruiyot passierte 10 km nach 33:25 mit \u00fcber einer Minute Vorsprung auf die Konkurrenz, 15 km nach 49:39 und 20 km nach 1:06:24, wo ihr Vorsprung auf 2 volle Minuten angewachsen war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12177 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-cheruiyot-42km-1-640x543.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2017-cheruiyot-42km\" width=\"467\" height=\"396\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-cheruiyot-42km-1-640x543.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-cheruiyot-42km-1-768x651.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-cheruiyot-42km-1.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Vivian Cheruiyot gewann \u00fcberlegen die Konkurrenz der Frauen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Beim Halbmarathon nach 1:10:07 war Vivian bestens unterwegs zu einer Topzeit, hinter einem Sextett mit 2 Minuten R\u00fcckstand kamen Fate Tola mit Sarah Hall (USA), die weitere 1 1\/2 Minuten zur\u00fccklagen. Erst nach 1:14:28 folgte Katharina Heinig, womit sie aber trotzdem auf Kurs zu einer Zeit um 2:29 Stunden lag. An der Spitze wurde die Fahrt von Cheruiyot nun zunehmend langsamer. \u00dcber 25 km in 1:23:20 und 30 km in 1:40:14 kam sie nach 31 km an den Punkt, wo sie &#8220;nur noch&#8221; auf Kurs des Streckenrekords von 2:21:01 lag. Doch auch diese Fahrt konnte sie nicht halten. Nach 35 km in 1:57:23 rutschten die km-Splits oberhalb von 3:30 Minuten und bei 40 km in 2:15:22 war selbst eine Zeit unter 2:23 Stunden kaum noch zu schaffen. Unangefochten siegte die kleine Kenianerin nach 2:23:35, womit sie ihre Bestzeit vom Deb\u00fct in London um 15 Sekunden steigern konnte.\u00a0 Damit erf\u00fcllten sich die Hoffnungen der Franfurter Veranstalter nicht, erstmal auf dem Kurs durch die Mainmetropole eine Zeit bei den Frauen von unter 2:20 Stunden erzielen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie stark die Kenianerin einbrach, verdeutlicht eine zweite H\u00e4lfte, die 3 1\/2 Minuten langsamer zur\u00fcckgelegt wurde als der erste Part. Dass diesbez\u00fcglich der stark wechselnde Wind einen erheblichen Anteil daran hatte, steht au\u00dfer Frage. Auf Platz 2 kam <strong>Yebrgual Arage<\/strong> (ETH) in 2:24:30 ins Ziel, kurz dahinter <strong>Meskerem Wondimagegn<\/strong> (ETH) in 2:24:38. Vierte wurde <strong>Sarah Hall<\/strong> (USA), die ihre Bestzeit vom Tokyo Marathon im Februar um eine weitere Minute steigern konnte. Um die deutsche Meisterschaft bei den Frauen entwickelte sich ein spannender Zweikampf, der bei 30 km schon f\u00fcr Fate Tola entschieden schien. Die f\u00fchrte n\u00e4mlich in 1:44:51 mit gut einer Minute Vorsprung auf &#8220;Katha&#8221; Heinig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12179 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-katha-42km-1-640x620.jpg\" alt=\"frankfurt-mar-2017-katha-42km\" width=\"485\" height=\"470\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-katha-42km-1-640x620.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-katha-42km-1-768x744.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/frankfurt-mar-2017-katha-42km-1.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Katharina Heinig zusammen mit Tempomacher der letzten km &#8211; Philipp Baar &#8211; auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Doch die Tochter der ehemaligen Weltklasse-L\u00e4uferin Katrin Heinig hatte sich das Rennen grandios eingeteilt und kam nun der eingeb\u00fcrgerten \u00c4thiopierin immer n\u00e4her. Bei 35 km in 2:03:22 war der Vorspung von Tola auf eine halbe Minute zusammengeschmolzen. Nun blies Heinig zum Angriff und bei ca. 37 km zog sie an Tola vorbei, die sich nur kurz wehrte, bevor sich dann die Frankfurterin mit dem Tempomacher Philipp Baar &#8211; der amtierende deutsche Halbmarathon-Meister &#8211; davon machte und \u00fcber 2:21:46 bei 40 km den roten Teppich und das Ziel nach 2:29:29 erreichte. Damit war neben der Meisterschaft auch der Start bei der EM im kommenden Jahr abgehakt. Tola kam dann mit deutlichen R\u00fcckstand in 2:30:12 als Gesamtneunte ins Ziel, nachdem es im letzten Jahr noch zum zweiten Rang gereicht hatte.<\/p>\n<p>Zusammen mit den Eliteathleten kamen im Marathon 8777 M\u00e4nner sowie 3029 Frauen ins Ziel, also 11806 Finisher bei ca. 14500 Meldungen. Insgesamt waren bei der Veranstaltung, die wegen der Kapriolen des Wetters kurz vor der Absage stand, \u00fcber 25.000 Aktive in diversen L\u00e4ufen auf den Beinen.<\/p>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"3\">\u00a0<strong>Ergebnisse Marathon der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1<\/td>\n<td>Tola, Shura Kitata (ETH)<\/td>\n<td>02:05:50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2<\/td>\n<td>Woldaregay, Kelkile Gezahegn (ETH)<\/td>\n<td>02:06:56<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3<\/td>\n<td>Zegeye, Getu Feleke (ETH)<\/td>\n<td>02:07:46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4<\/td>\n<td>Kosgey, Martin Kiprugut (KEN)<\/td>\n<td>02:09:39<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5<\/td>\n<td>Griffiths, Dewi (GBR)<\/td>\n<td>02:09:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6<\/td>\n<td>Gabius, Arne (GER)<\/td>\n<td>02:09:59<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7<\/td>\n<td>Szost, Henryk (POL)<\/td>\n<td>02:10:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<\/td>\n<td>Smith, Scott (USA)<\/td>\n<td>02:12:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9<\/td>\n<td>Fauble, Scott (USA)<\/td>\n<td>02:12:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<\/td>\n<td>Korir, Mark (KEN)<\/td>\n<td>02:12:37<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>11<\/td>\n<td>Chepkok, Vincent Kiprop (KEN)<\/td>\n<td>02:13:31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12<\/td>\n<td>Llano, Matt (USA)<\/td>\n<td>02:13:42<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>13<\/td>\n<td>Ng&#8217;Elel, Willy Kiplangat (KEN)<\/td>\n<td>02:14:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14<\/td>\n<td>Shegumo, Yared (POL)<\/td>\n<td>02:15:24<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>15<\/td>\n<td>Koller, Jonas (GER)<\/td>\n<td>02:16:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16<\/td>\n<td>Gras, Michael (FRA)<\/td>\n<td>02:16:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>17<\/td>\n<td>Schauer, Frank (GER)<\/td>\n<td>02:16:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18<\/td>\n<td>W\u00e4geli, Patrik (SUI)<\/td>\n<td>02:17:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>19<\/td>\n<td>Blazinski, Marcin (GER)<\/td>\n<td>02:17:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20<\/td>\n<td>Torry, Nicholas (GBR)<\/td>\n<td>02:17:37<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"list-table aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<tbody>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td colspan=\"3\">\u00a0<strong>Ergebnisse Marathon der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>1<\/td>\n<td>Cheruiyot, Vivian Jepkemoi (KEN)<\/td>\n<td>02:23:35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2<\/td>\n<td>Arage, Yebrgual Melese (ETH)<\/td>\n<td>02:24:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>3<\/td>\n<td>Wondimagegn, Meskerem Assefa (ETH)<\/td>\n<td>02:24:38<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4<\/td>\n<td>Bekele, Abebech Afework (ETH)<\/td>\n<td>02:26:45<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>5<\/td>\n<td>Hall, Sara (USA)<\/td>\n<td>02:27:21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6<\/td>\n<td>Hasen, Merima Mohammed (BRN)<\/td>\n<td>02:27:49<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>7<\/td>\n<td>Medugu, Sylvia Mmboga (KEN)<\/td>\n<td>02:29:09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8<\/td>\n<td>Heinig, Katharina (GER)<\/td>\n<td>02:29:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>9<\/td>\n<td>Tola, Fate (GER)<\/td>\n<td>02:30:12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10<\/td>\n<td>Incerti, Anna (ITA)<\/td>\n<td>02:32:11<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>11<\/td>\n<td>Holm, Anna (DEN)<\/td>\n<td>02:33:02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12<\/td>\n<td>Hottenrott, Laura (GER)<\/td>\n<td>02:34:43<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>13<\/td>\n<td>Reng, Franziska (GER)<\/td>\n<td>02:34:57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14<\/td>\n<td>Iozzia, Ivana (ITA)<\/td>\n<td>02:39:15<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>15<\/td>\n<td>Gyurko, Fanni (HUN)<\/td>\n<td>02:39:48<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>16<\/td>\n<td>Tschurtschenthaler, Agnes (ITA)<\/td>\n<td>02:40:40<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>17<\/td>\n<td>Zarina, Nina (RUS)<\/td>\n<td>02:43:03<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>18<\/td>\n<td>Kusterer, Nora (GER)<\/td>\n<td>02:44:29<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\" list-highlight\">\n<td>19<\/td>\n<td>Mach, Angelika (POL)<\/td>\n<td>02:46:23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>20<\/td>\n<td>Dr. Haughuus, Amalie (DEN)<\/td>\n<td>02:46:38<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00c4thiopier Shure Kitata Tola sowie Vivian Cheruiyot (KEN) gewannen die 36. Auflage des Mainova Frankfurt-Marathon am heutigen Sonntag. Nachdem kritische Wetterbedingungen die Diskussionen im Vorfeld des Rennens bestimmten, spielte dann aber der Wettergott mit und schickte statt Regenschauern Wolken und sogar Sonnenstrahlen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12151"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12151"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12181,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12151\/revisions\/12181"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12151"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=12151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}