{"id":11429,"date":"2017-08-13T19:39:43","date_gmt":"2017-08-13T19:39:43","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=11429"},"modified":"2017-08-24T14:04:45","modified_gmt":"2017-08-24T14:04:45","slug":"40-bank-of-america-chicago-marathon-am-8-oktober-2017-tirunesh-dibaba-auf-rekordjagd","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=11429","title":{"rendered":"40. Bank of America Chicago Marathon am 8. Oktober 2017:  Zum Jubil\u00e4um Topelite am Start"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2567 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chicago-mar-2015-logo-640x156.jpg\" alt=\"chicago-mar-2015-logo\" width=\"640\" height=\"156\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chicago-mar-2015-logo-640x156.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chicago-mar-2015-logo.jpg 932w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Nachdem der <strong>Bank of America Chicago Marathon<\/strong> in den letzten beiden Jahren durch die Tempomacher-freien Rennen bei den M\u00e4nnern kaum noch f\u00fcr Schlagzeilen sorgte, hat sich das Team um Race Director Carey Pinkowski zum 40. Jubil\u00e4um m\u00e4chtig ins Zeug gelegt und sowohl national als auch international ein in der Tat hochklassiges Feld f\u00fcr die L\u00e4ufe in der Windy City am 8. Oktober\u00a0 verpflichten k\u00f6nnen.<!--more--> Aus der Liste der Athleten von absoluter Weltklasse ragen die Lauflegende <strong>Tirunesh Dibaba<\/strong> (ETH) sowie der aktuelle Inhaber des Marathon-Weltrekords bei den M\u00e4nnern, <strong>Dennis Kimetto<\/strong> (KEN), heraus. Die beiden Ausnahmek\u00f6nner der Laufszene treffen auf die &#8220;Titelverteidiger&#8221; aus dem letzten Jahr; bei den M\u00e4nnern ist das Doppel-Weltmeister<strong> Abel Kirui<\/strong> (KEN), bei den Frauen die Ex-Weltrekordlerin im Halbmarathon <strong>Florence Kiplagat<\/strong> (KEN).<\/p>\n<p>Mit hohen Erwartungen kann man in Chicago die Vorstellung von <strong>Tirunesh Dibaba<\/strong> bei dem dritten Marathon ihrer Karriere erwarten. Schon in ihrem zweiten Lauf \u00fcber diese Distanz in London lief sie trotz Pausen wegen Magenproblemen mit 2:17:56 eine gro\u00dfartige Zeit, mit der sie als drittschnellste Marathon-L\u00e4uferin aller Zeiten fungiert. Nur Paula Radcliffe (2:15:25) und Mary Keitany bei ihrem &#8220;Nur-Frauen-Weltrekord&#8221; in 2:17:01 waren jemals schneller. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass Dibaba auf der schnellen Strecke in Chicago in die Regionen von Keitanys Zeit laufen kann. Dann k\u00e4me auch der Streckenrekord bei den Frauen in Chicago in Gefahr, den Radcliffe bereits 2002 mit 2:17:18 bei eiskaltem\u00a0 Wetter aufstellte.<\/p>\n<p>Die 32-j\u00e4hrige dreifache Olympiasiegerin und Weltmeisterin \u00fcber 10000 m war noch einmal bei der WM in London vor gut einer Woche auf der Bahn am Start und gewann recht \u00fcberzeugend Silber. W\u00e4hrend man bei den M\u00e4nnern nach eindrucksvollen Jahren der Verbesserung des Streckenrekords seit zwei Jahren auf Tempomacher verzichtete &#8211; mit fatalen Folgen f\u00fcr die Leisrungsbilanz un die Siegerzeiten -, konnten sich die besten Frauen an M\u00e4nnern nationaler Leistungsklasse orientieren. Zudem wurde bei der Bekanntgabe des Starts von Dibaba im Rahmen der WM in London angedeutet, dass etliche (m\u00e4nnliche) Pacer die \u00e4thiopische Ausnahmel\u00e4uferin unterst\u00fctzen sollen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10182 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/london-mar-2017-finish-dibaba-t-640x587.jpg\" alt=\"london-mar-2017-finish-dibaba-t\" width=\"547\" height=\"502\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/london-mar-2017-finish-dibaba-t-640x587.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/london-mar-2017-finish-dibaba-t-768x704.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/london-mar-2017-finish-dibaba-t.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Tirunesh Dibaba (ETH) will beim Chicago Marathon Anfang Oktober auf Rekordjagd gehen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Konkurrenz d\u00fcrfte Dibaba durch die Vorjahressiegerin<strong> Florence Kiplagat<\/strong> erwachsen, die im letzten Jahr in schnellen 2:21:32 in Chicago gewann. Ihre Bestzeit datiert aus dem Jahr 2011, wo sie in Berlin 2:19:44 lief. Ihr Weltrekord im Halbmarathon von 1:05:09 wurde in diesem Jahr von zwei Kenianerinen gleich zweimal unterboten. Valentine Kipketer (KEN) wurde in 2:23:41 in Chicago Dritte. Nach einer Babypause meldete sich Kipketer mit einem sechsten Platz beim Boston Marathon im April zur\u00fcck. Ihre pers\u00f6nliche Bestzeit von 2:23:02 stellte sie beim Amsterdam Marathon im Jahr 2013 auf.<\/p>\n<p>Ferner zu beachten sind<strong> Mada\u00ed P\u00e9rez<\/strong> (MEX), deren Bestzeit von 2:22:59 allerdings schon 10 Jahre zur\u00fcckliegt , sowie <strong>Lisa Weightman<\/strong> (AUS), die in diesem Jahr in London 2:25:15 lief. Aus dem Land der Veranstalter ist der Shooting Star der US-Laufszene am Start. Die 25-j\u00e4hrige <strong>Jordan Hasay<\/strong> (USA) lief bei ihrem Marathon-Deb\u00fct in Boston im April eindrucksvolle 2:23:00.<\/p>\n<p><strong>Elitefeld der Frauen:<\/strong><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" border=\"0\" width=\"500\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Tirunesh Dibaba (ETH)<br \/>\nFlorence Kiplagat (KEN)<br \/>\nMada\u00ed P\u00e9rez (MEX)<br \/>\nJordan Hasay (USA)<br \/>\nValentine Kipketer (KEN)<br \/>\nLisa Weightman (AUS)<br \/>\nKarolina Nadolska (POL)<br \/>\nJessica Draskau Petersson (DEN)<br \/>\nBecky Wade (USA)<br \/>\nRocio Cantara Rojas (PER)<\/td>\n<td><span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106393\"><span class=\"aQJ\">2:17:56<\/span><\/span>\u00a0(London, 2017)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106394\"><span class=\"aQJ\">2:19:44<\/span><\/span>\u00a0(Berlin, 2011)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106395\"><span class=\"aQJ\">2:22:59<\/span><\/span>\u00a0(Chicago, 2006)<br \/>\n2:23:00 (Boston, 2017)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106396\"><span class=\"aQJ\">2:23:02<\/span><\/span>\u00a0(Amsterdam, 2013)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106397\"><span class=\"aQJ\">2:25:15<\/span><\/span>\u00a0(London, 2017)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106398\"><span class=\"aQJ\">2:26:31<\/span><\/span>\u00a0(Osaka, 2014)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106399\"><span class=\"aQJ\">2:30:07<\/span><\/span>\u00a0(Chicago, 2015)<br \/>\n2:30:41 (Sacramento, 2013)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106400\"><span class=\"aQJ\">2:37:05<\/span><\/span>\u00a0(New York, 2015)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1113 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/london-2015-dennis-42km-540x640.jpg\" alt=\"london-2015-dennis-42km\" width=\"510\" height=\"604\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/london-2015-dennis-42km-540x640.jpg 540w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/london-2015-dennis-42km-1013x1200.jpg 1013w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Marathon-Weltrekordler Dennis Kimetto (KEN) will in Chicago wieder an sein fr\u00fcheres (sehr hohe) Leistungsniveau ankn\u00fcpfen. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Bei den M\u00e4nnern ist das Feld in der Spitze gleichfalls bestens besetzt. Immerhin ist mit <strong>Dennis Kimetto<\/strong> der amtierende Weltrekordhalter am Start, dessen Rekordmarke von 2:02:57 vom Berlin Marathon 2014 allen Angriffen in der letzten Zeit standgehalten hatte. Dabei kamen allerdings Kenenisa Bekele mit 2:03:02 in Berlin 2016 und Eliud Kipchoge mit 2:03:05 in London 2016 dieser Zeit sehr nahe. Kimetto ist der Streckenrekordhalter in Chicago, wo er 2013 in 2:03:45 gewann. Nach dem Weltrekord kam Kimetto nicht mehr an das Rekordregime heran und stieg mehrfach aus. Immer wieder plagten ihn Verletzungen.<\/p>\n<p>Die Rennen der M\u00e4nner waren in Chicago stark durch die Entscheidung gepr\u00e4gt, in den letzten beiden Jahren keine Tempomacher mehr einzusetzen. Dies hatte tiefgreifende Konsequenzen f\u00fcr die Siegerzeiten, die stark nachlie\u00dfen. Im letzten Jahr siegte der Ex-Doppel-Weltmeister<strong> Abel Kirui<\/strong> (KEN) in (nur) 2:11:23 in einem spannenden Duell gegen seinen Landsmann Dickson Chumba. Beim London Marathon im April konnte er im letzten Drittel der Spitze nicht mehr folgen und wurde in 2:07:45 Vierter. Ob es in diesem Jahr wieder Tempomacher geben wird, wurde von Veranstalter bisher nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Von &#8220;Hasen&#8221; k\u00f6nnte auch <strong>Zersenay Tadese<\/strong> (ERI) profitieren, der immer noch den Weltrekord \u00fcber die halbe Marathon-Distanz h\u00e4lt. Tadese hat zwar nur eine offizielle Bestzeit von 2:10:41 im Marathon, konnte aber im Rahmen des &#8220;Breaking2&#8221;-Projekts in 2:06:51 erstmals sein Potential auf den vollen Marathon umsetzen, auch wenn diese Zeit mit unerlaubter Schrittmacherhilfe erzielt wurde. Auch bei Topstar<strong> Galen Rupp<\/strong> (USA) sollten die 2:09:58 vom diesj\u00e4hrigen Boston Marathon noch lange nicht das Limit darstellen. Somit wird es interessant werden, ob sich die Topathleten in Chicago (mit oder ohne &#8220;Hasen&#8221;) auf ein flottes Tempo gleich von Beginn verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Im letzten Jahr war es mit der Tempohatz bereits nach dem ersten Kilometer in 3:18 Minuten fast schon vorbei.<\/p>\n<p>Weiterhin dabei sind mehrere japanische L\u00e4ufer, von denen<strong> Kohei Matsumura<\/strong> (JPN) mit 2:08:09 vom Tokyo Marathon 2014 die beste Vorleistung mitbringt. Steigerungsf\u00e4hig sind sicher die Marathon-Leistungen von<strong> Sam Chelanga<\/strong> (2:12:54) sowie <strong>Stephen Sambu<\/strong> (2:13:35). Sambu hat immerhin eine Bestzeit von 26:54,61 \u00fcber 10000 m und 1:00:41 im Halbmarathon.<\/p>\n<p>Zusatz: Es gibt diverse Andeutungen, dass auch<strong> Feyisa Lelisa <\/strong>(ETH), der Silbermedaillengewinner von Rio mit einer PB von 2:04:52 aus Dubai, starten soll. Damit w\u00e4ren zwei der drei Monza &#8220;Breaking2&#8221;-Starter in Chicago am Start. Dies ist nicht ganz \u00fcberraschend, war doch der technische Director des Chicago Marathon, Mike Nishi, der sportliche Leiter des NIKE-Projekts.<\/p>\n<p><strong>Elitefeld der M\u00e4nner:<\/strong><\/p>\n<table class=\" aligncenter\" border=\"0\" width=\"500\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Dennis Kimetto (KEN)<br \/>\n<em>Feyisa Lelisa (ETH)<\/em><br \/>\nAbel Kirui (KEN)<br \/>\nKohei Matsumura (JPN)<br \/>\nGalen Rupp (USA)<br \/>\nLuke Puskedra (USA)<br \/>\nZersenay Tadese (ERI)<br \/>\nJeffrey Eggleston (USA)<br \/>\nYuki Takamiya (JPN)<br \/>\nJordan Chipangama (ZAM)<br \/>\nChihiro Miyawaki (JPN)<br \/>\nRyoichi Matsuo (JPN)<br \/>\nSam Chelanga (KEN)<br \/>\nStephen Sambu (KEN)<\/td>\n<td><span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106384\"><span class=\"aQJ\">2:02:57<\/span><\/span>\u00a0(Berlin, 2014)<br \/>\n<em>2:04:52 (Dubai, 2014)<\/em><br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106385\"><span class=\"aQJ\">2:05:04<\/span><\/span>\u00a0(Rotterdam, 2009)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106386\"><span class=\"aQJ\">2:08:09<\/span><\/span>\u00a0(Tokyo, 2014)<br \/>\n2:09:58 (Boston, 2017)<br \/>\n2:10:24 (Chicago, 2015)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106387\"><span class=\"aQJ\">2:10:41<\/span><\/span>\u00a0(London, 2012)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106388\"><span class=\"aQJ\">2:10:52<\/span><\/span> (Gold Coast, 2014)<br \/>\n2:10:57 (Tokyo, 2016)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106389\"><span class=\"aQJ\">2:11:35<\/span><\/span>\u00a0(Duluth, 2015)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106390\"><span class=\"aQJ\">2:11:50<\/span><\/span>\u00a0(Tokyo, 2014)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106391\"><span class=\"aQJ\">2:12:11<\/span><\/span>\u00a0(Nobeoka, 2014)<br \/>\n2:12:54 (Houston, 2015)<br \/>\n<span class=\"aBn\" tabindex=\"0\" data-term=\"goog_1335106392\"><span class=\"aQJ\">2:13:35<\/span><\/span>\u00a0(Chicago, 2016)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Neben den aktiven Topl\u00e4ufern hat man auch die Champions fr\u00fcherer Jahre eingeladen, zu denen<strong> Steve Jones<\/strong>, Sieger von 1984 und1985, <strong>Khalid Khannouchi<\/strong>, Sieger in 1997, 1999, 2000 und 2002, <strong>Catherine Ndereba<\/strong>, Siegerin in 2000 und 2001, <strong>Paula Radcliffe<\/strong>, Siegerin in 2002 mit Weltrekord und <strong>Deena Kastor<\/strong>, Siegerin in 2005, z\u00e4hlen. Alle diese Legenden des Stra\u00dfenlaufs werden auf der L\u00e4ufermesse im McCormick Place, beim 5 km Lauf am Samstag und w\u00e4hrend des Rennens vor Ort sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem der Bank of America Chicago Marathon in den letzten beiden Jahren durch die Tempomacher-freien Rennen bei den M\u00e4nnern kaum noch f\u00fcr Schlagzeilen sorgte, hat sich das Team um Race Director Carey Pinkowski zum 40. Jubil\u00e4um m\u00e4chtig ins Zeug gelegt und sowohl national als auch international ein in der Tat hochklassiges Feld f\u00fcr die L\u00e4ufe &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=11429\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">40. Bank of America Chicago Marathon am 8. Oktober 2017:  Zum Jubil\u00e4um Topelite am Start<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11429"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11429"}],"version-history":[{"count":15,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11514,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11429\/revisions\/11514"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11429"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=11429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}