{"id":1119,"date":"2015-05-15T10:48:55","date_gmt":"2015-05-15T10:48:55","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=1119"},"modified":"2015-05-15T10:48:55","modified_gmt":"2015-05-15T10:48:55","slug":"prag-marathon-gelingt-geoffrey-ronoh-der-durchbruch-ueber-die-marathondistanz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=1119","title":{"rendered":"Prag Marathon: Gelingt Geoffrey Ronoh der Durchbruch \u00fcber die Marathondistanz?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/prag-marathon-logo.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-1120 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/prag-marathon-logo.jpg\" alt=\"prag-marathon-logo\" width=\"348\" height=\"306\" \/><\/a>Mit sechs L\u00e4ufer mit Bestzeiten von unter 2:08 Stunden verspricht die 21. Ausgabe des Prag Marathons am Sonntag (3.5.2015) wieder hochkar\u00e4tige Leistungen im M\u00e4nnerfeld. Dabei ist ein ganz heisser Anw\u00e4rter auf den Sieg, der junge Kenianer Geoffrey Ronoh, mit seiner Vorleistung von 2:15 Stunden noch gar nicht erfasst. Aber insb. seine Vorleistungen auf den Unterdistanzen sind einfach so gut, dass man von ihm eine gewaltige Steigerung seines Hausrekords erwarten kann. Auch das Frauenfeld ist \u00e4hnlich star besetzt und bietet vier L\u00e4uferinnen mit Bestzeiten von unter 2:24 Stunden auf. Ronoh hatte im letzten Jahr die beiden Topstars der Szene, Wilson Kipsang und Dennis Kimetto (die beiden belegten soeben in London die Pl\u00e4tze 2 und 3), beim Mattoni Olomouc-Halbmarathon hinter sich gelassen. Ferner gewann er eine 10 km Lauf in Prag in schnellen 27:28.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/volare-athletes-2014.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-1121 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/volare-athletes-2014-640x359.jpg\" alt=\"volare-athletes-2014\" width=\"629\" height=\"353\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/volare-athletes-2014-640x359.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/volare-athletes-2014.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 629px) 100vw, 629px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Geoffrey Rohnoh (Pace Men) war beim Halbmarathon im b\u00f6hmischen Olm\u00fctz schneller als Kimetto, Kipsang und Wilfred Kirwa Kigen. In der Mitte ihr Manager Gerard van de Veen (Volare Sports).\u00a0 (c) Veranstalter<\/span><\/p>\n<p>Viel schneller als Ronoh hat der \u00c4thiopier Deribe Robi einen Marathon absolviert. Im Januar lief er im Arabischen Emirat Dubai2:06:06 und hat den Streckenrekord auf dem nicht einfachen Kurs von 2:05:39 im Visier, den sehr \u00fcberraschend 2010 der damals noch unbekannte Eliud Kiptanui aufstellte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/dubai2015-robi.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-1124 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/dubai2015-robi-446x640.jpg\" alt=\"dubai2015-robi\" width=\"387\" height=\"555\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/dubai2015-robi-446x640.jpg 446w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/dubai2015-robi-836x1200.jpg 836w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/dubai2015-robi.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 387px) 100vw, 387px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Deribe Robi hat in Prag mit 2:06:06 die beste Vorleistung der Elite.\u00a0 (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Gilbert Yegon ist der zweite L\u00e4ufer im Feld, der bereits unter 2:07 gelaufen ist. Auch er hat schnelle Zeiten im Kopf: \u201eIch m\u00f6chte eine pers\u00f6nliche Bestzeit und den Streckenrekord erreichen\u201c, sagte der Kenianer, der 2009 eine Zeit von 2:06:18 erreicht hatte. Im vergangenen Jahr zeigte er, dass er wieder in Bestform ist. Zun\u00e4chst gewann er im Dauerregen den D\u00fcsseldorf-Marathon mit 2:08:07, dann wurde er beim hochklassigen Frankfurt-Marathon Dritter in 2:07:08. Vor drei Wochen startete Yegon in Rotterdam. \u201eAber ich bekam ein R\u00fcckenproblem und musste nach 17 km aufgeben. Ich hatte gute Behandlungen in Kenia, jetzt bin ich wieder fit und konnte auch normal trainieren\u201c, sagte Yegon.<\/p>\n<p>Die \u00c4thiopier Kebede Teferi und Hailu Mekonnen, die beide Bestzeiten von 2:07:35 aufweisen, sowie die Kenianer Nicholas Chelimo (2:07:38) und Evans Chebet (2:07:46) sind weitere Siegkandidaten \u2013 ebenso wie Nicholas Kemboi (Katar\/2:08:01), der in Prag vor zwei Jahren triumphierte. Und dann gibt es nat\u00fcrlich noch Geoffrey Ronoh, obwohl er auf der Startliste lediglich die Nummer 18 ist was die Bestzeiten angeht.<\/p>\n<p>Abgesehen von Boston hat in diesem Jahr bisher keine Kenianerin einen gro\u00dfen Marathon gewonnen. Es sieht so aus als ob sich daran auch in Prag am Sonntag nichts \u00e4ndern wird. \u00c4thiopierinnen haben zuletzt die Rennen in London, Paris und Hamburg sowie zuvor in Dubai und Tokio f\u00fcr sich entschieden. Und sie sind auch in Prag die Favoritinnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Koren Jelela mit ihrer vier Jahre alten Bestzeit von 2:22:43 Stunden die schnellste auf der Startliste ist, haben vier \u00e4thiopische Landsfrauen im Januar exzellente Form gezeigt: Tadelech Bekele und Ashete Bekere verbesserten sich in Dubai auf 2:22:51 beziehungsweise 2:23:43, Yebrgual Melese lief einen pers\u00f6nlichen Rekord von 2:23:23 in Houston. Betelhem Moges erreichte mit 2:24:24 in Dubai ebenfalls eine pers\u00f6nliche Bestzeit.<\/p>\n<p>Eine Europ\u00e4erin k\u00f6nnte in Prag auch eine sehr gute Rolle spielen: Sara Moreira lief ein herausragendes Marathondeb\u00fct in New York im vergangenen November. Die Portugiesin wurde damals Dritte mit 2:26:00. Sie k\u00f6nnte am Sonntag f\u00fcr eine \u00dcberraschung sorgen, wenn sie in \u00e4hnlicher Form ist.<\/p>\n<p>Die Favoriten mit Bestzeiten<\/p>\n<p>M\u00e4nner:<br \/>\nDeribe Robi ETH 2:06:06<br \/>\nGilbert Yegon KEN 2:06:18<br \/>\nKebede Teferi ETH 2:07:35<br \/>\nHailu Mekonnen ETH 2:07:35<br \/>\nNicholas Chelimo KEN 2:07:38<br \/>\nEvans Chebet KEN 2:07:46<br \/>\nNicholas Kemboi QAT 2:08:01<br \/>\nDereje Tesfaye ETH 2:08:15<br \/>\nAfewerk Mesfin ETH 2:09:48<br \/>\nAssefa Fikre ETH 2:10:23<br \/>\nPaulo Roberto Paula BRA 2:10:30<br \/>\nHillary Kipchumba KEN 2:10:30<br \/>\nFelix Kandie KEN 2:10:37<br \/>\nGeoffrey Ronoh KEN 2:15:51<\/p>\n<p>Frauen:<br \/>\nKoren Jelela ETH 2:22:43<br \/>\nTadelech Bekele ETH 2:22:51<br \/>\nYebrgual Melese ETH 2:23:23<br \/>\nAshete Bekere ETH 2:23:43<br \/>\nBetelhem Moges ETH 2:24:24<br \/>\nSara Moreira POR 2:26:00<br \/>\nJanet Rono KEN 2:26:03<br \/>\nMargarita Plaskina RUS 2:27:07<br \/>\nOlga Dubovskaya BLR 2:28:08<br \/>\nIulia Andreeva KRG 2:30:58<br \/>\nAfera Godfay ETH Debut<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit sechs L\u00e4ufer mit Bestzeiten von unter 2:08 Stunden verspricht die 21. 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