{"id":11032,"date":"2017-07-07T09:11:01","date_gmt":"2017-07-07T09:11:01","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=11032"},"modified":"2017-07-07T09:27:09","modified_gmt":"2017-07-07T09:27:09","slug":"athletissima-iaaf-diamond-league-meeting-in-lausanne-am-6-juli-2017-erster-5000-m-lauf-des-jahres-unter-13-minuten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=11032","title":{"rendered":"Athletissima IAAF Diamond League Meeting in Lausanne am 6. Juli 2017: Erster 5000 m-Lauf des Jahres unter 13 Minuten"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1889 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IAAF_DiamondLeague1.png\" alt=\"IAAF_DiamondLeague\" width=\"579\" height=\"233\" \/>Beim<strong> Athletissima\u00a0IAAF Diamond League Meeting in Lausanne<\/strong> am Donnerstagabend sorgte der \u00c4thiopier <strong>Muktar Edris<\/strong> in 12:55,53 f\u00fcr die erste Zeit des Jahres \u00fcber 5000 m von unter 13 Minuten. <!--more-->Recht gleichm\u00e4\u00dfig war man das Rennen bei keinesfalls g\u00fcnstigen \u00e4u\u00dferen Bedingungen (zu warm und windig) in 2:35,53 und 5:11,26 (2:35,73) f\u00fcr die ersten beiden Kilometer angegangen, bevor ein Quintett nach 3000 m in 7:51,91 mit einem Kilometer-Abschnitt von 2:40,66 wertvolle Zeit verlor. Erst auf dem Weg nach 4000 m in 10:26,87 (2:34,96) wurde die Fahrt wieder schneller, bevor 3 Athleten bei 12:00:40 auf die letzte Runde gingen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11034 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/dl-lausanne-2017-edris-winner.jpg\" alt=\"dl-lausanne-2017-edris-winner\" width=\"497\" height=\"360\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Muktar Edris lief in Lausanne als erster L\u00e4ufer der Saison 2017 die 5000 m unter 13 Minuten. (c) SF2-Screenshot<\/span><\/p>\n<p>Hier stritten Edris und der erst 17-j\u00e4hrige <strong>Selemon Barega<\/strong> (ETH) um den Sieg, den Edris sicher in <strong>12:55,23<\/strong> erzielte. Mit einer Schlussrunde von 55:13 lief der \u00c4thiopier damit die erste Zeit des Jahres 2017 unter 13 Minuten. Auch die beiden Platzierten Barega in 12:55,58 sowie Joshua Cheptegei (UGA) in 12:59,83 schafften noch Zeiten unter der Schallmauer \u00fcber diese Distanz. Die beste Zeit des Jahres war zuvor Mo Farah mit 13:00,70 Ende Mai in Eugene gelaufen.<\/p>\n<p>Auch viele weitere Leistungen in Lausanne waren bemerkenswert. So lief <strong>Genzhebe Diaba<\/strong> in 4:16,05 \u00fcber die Meile die f\u00fcnfbeste Zeit aller Zeiten, wobei sie aber den Weltrekord von Svetlava Masterkova von 4:12,56 in der letzten Runde deutlich verfehlte. Grandios war auch die Vorstellung des Olympiasiegers <strong>Wayde van Niekerk<\/strong> \u00fcber 400m, der in 43,62 und dem gr\u00f6\u00dften Stehverm\u00f6gen auf der Zielgeraden andeutete, dass er in einem Monat bei der WM in London der gro\u00dfe Favorit auf den Titel, vielleicht sogar in einer Zeit von unter 43 Sekunden \u00fcber die Stadionrunde ist.<\/p>\n<p>Und auch die Leistungen im 800 m-Lauf der Frauen waren gro\u00dfartig. Nicht nur die Siegerin <strong>Francine Niyonsaba<\/strong> (BUR) verpasste in 1:56.82 die beste Zeit des Jahres \u00fcber diese Distanz denkbar knapp, sondern ALLE 10 Frauen im Ziel liefen unter 2 Minuten, dazu mit 4 pers\u00f6nlichen Bestleistungen. Das gab es wohl in einem Lauf \u00fcber diese Distanz noch nie. Eine dieser Bestleistungen lief die gro\u00dfe schottische Laufhoffnung <strong>Laura Muir<\/strong>, die in 1:58,69 zwar nur F\u00fcnfte wurde, damit aber ein erstaunliches Spektrum an Leistungen auf den Mittel- und Langstrecken aufzuweisen hat: sub-2 \u00fcber 800 m, sub-4 \u00fcber 1500 m, sub-8:30 \u00fcber 3000 m und sub-15 \u00fcber 5000 m.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Athletissima\u00a0IAAF Diamond League Meeting in Lausanne am Donnerstagabend sorgte der \u00c4thiopier Muktar Edris in 12:55,53 f\u00fcr die erste Zeit des Jahres \u00fcber 5000 m von unter 13 Minuten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11032"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11032"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11032\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11040,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11032\/revisions\/11040"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11032"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=11032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}