{"id":10795,"date":"2017-06-21T18:32:23","date_gmt":"2017-06-21T18:32:23","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10795"},"modified":"2017-07-06T08:54:34","modified_gmt":"2017-07-06T08:54:34","slug":"rueckblick-auf-die-internationale-strassenlaufszene-im-ersten-halbjahr-2017-weltrekorde-und-breaking2-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10795","title":{"rendered":"R\u00fcckblick auf die internationale Stra\u00dfenlaufszene im ersten Halbjahr 2017:  Weltrekorde und &#8220;Breaking2&#8221; &#8211; Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend sich im Rahmen einer einmaligen PR-Kampagne die Ger\u00fcchte verdichteten, dass der Megakonzern NIKE noch im Fr\u00fchjahr des Jahres einen Angriff auf eine der noch verbliebenen Schallmauern in der Leichtathletik &#8211; die 2 Stunden \u00fcber die volle Marathondistanz &#8211; im Rahmen des &#8220;Breaking2&#8221;-Projekts plante, und der kenianische Ex-Weltrekordler Wilson Kipsang ank\u00fcndigte beim Tokyo Marathon den Weltrekord angreifen zu wollen, lief zuvor am 24. Februar (Freitag) <strong>Gezu Mekonnen<\/strong> (ETH) beim <strong>Tel Aviv Marathon<\/strong> 2:12:12.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9403 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-mar-2017-pk-kipsang-pred-640x449.jpg\" alt=\"tokyo-mar-2017-pk-kipsang-pred\" width=\"537\" height=\"377\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-mar-2017-pk-kipsang-pred-640x449.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-mar-2017-pk-kipsang-pred-768x539.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-mar-2017-pk-kipsang-pred.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Wilson Kipsang (KEN) zeigt bei der Pressekonferenz vor dem Tokyo Marathon seine erhoffte Endzeit: 2:02:50, das w\u00e4re Weltrekord. (c) B. Larner<\/span><\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter am 26. Februar machte <strong>Wilson Kipsang<\/strong> seine Ank\u00fcndigung wahr und legte mit der Spitzengruppe beim <strong>Tokyo Marathon<\/strong> ein H\u00f6llentempo vor. Schon nach 14:15 Minuten passierte man 5 km sowie 10 km nach 28:50 und lag auf Kurs von 2:01 Stunden. Damit l\u00e4uft man auf dem erheblich gegen\u00fcber den Vorjahren ver\u00e4nderten Kurs, der nun statt in der Ein\u00f6de des Messezentrums Big Site in der N\u00e4he der Tokyo Station endet, in ganz neuen Dimensionen auf japanischem Boden. Die schnellste Zeit zuvor auf der Insel hatte Tsegaye Kebede im Jahr 2009 in Fukuoka mit 2:05:18 als sog. All Comers Record erzielt.<a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-2017-WR-2014-proj-men.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9487\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-9487\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-2017-WR-2014-proj-men-640x450.jpg\" alt=\"tokyo-2017-WR-2014-proj-men\" width=\"640\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-2017-WR-2014-proj-men-640x450.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-2017-WR-2014-proj-men-768x540.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-2017-WR-2014-proj-men-1200x844.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tokyo-2017-WR-2014-proj-men.jpg 1710w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Vergleich der projizierten Zeiten im Ziel von Wilson Kipsang (schwarz Symbole) und Dennis Kimetto (blaue Symbole). (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Bis zum Halbmarathon in 1:01:22 sah es f\u00fcr die acht L\u00e4ufer an der Spitze bestens aus, dann kam allerdings der Einbruch. Bei 30 km lag man schon knapp \u00fcber dem Weltrekordtempo, kurz vor 35 km konnte sich Kipsang mit den gr\u00f6\u00dften Reserven l\u00f6sen. Aber auch er konnte ein Tempo of Weltrekord-Niveau nicht halten. Mit 2:03:58 lief er trotz allem einen grandiosen Streckenrekord, der aktuell die schnellste Zeit eines Marathonl\u00e4ufers im Jahr 2017 darstellt. Aber auch in Tokyo hatte der Weltrekord von Dennis Kimetto gehalten. Die Mitstreiter mussten der Tempohatz in der Schlu\u00dfphase Tribut zollen. So kam Gideon Kipketer als Zweiter erst 2 Minuten sp\u00e4ter ins Ziel. Auch bei den Frauen gab es durch <strong>Sarah Chepchirchir<\/strong> in 2:19:47 eine Weltklassezeit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9468 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/san-juan-10k-winner-chelenga.jpg\" alt=\"san-juan-10k-winner-chelenga\" width=\"536\" height=\"267\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Samuel Chelanga (KEN) gewann die 20. Ausgabe der Worlds Best 10K auf Puerto Rico. (c) Veranstalter <\/span><\/p>\n<p>Gleichfalls am 26. Februar gewannen<strong> Samuel Chelang<\/strong>a (KEN) in 28:19 und <strong>Mary Wacera<\/strong> (KEN) in 31:41 das 20. Jubil\u00e4um bei den <strong>Worlds Best 10K in San Juan<\/strong> auf Puerto Rico. Eine Woche sp\u00e4ter beendete der <strong>Marathon am Lake Biwa<\/strong> die Serie der japanischen Elite-Marathonl\u00e4ufe im Fr\u00fchjahr. Bis zum Halbmarathon lagen 21 L\u00e4ufer mit 1:03:19 auf Kurs zu einer Topzeit, dann brach das Feld fast geschlossen ein. <strong>Ezebiel Chebii<\/strong> (KEN) gewann in 2:09:06 vor seinem Landsmann Vincent Kipruto. Beim <strong>Pariser Halbmarathon<\/strong> lagen <strong>Morris Gachaga<\/strong> (EKN) in 1:00:38 sowie<strong> Ruth Chepngetich<\/strong> (KEN) in 1:08:08 vorne, weitere 38.000 Finisher folgten ihnen ins Ziel. Aus Marokko wurden vom <strong>Marathon in Rabat<\/strong> &#8211; wie schon zuvor aus Marrakech &#8211; schnelle Zeiten vermeldet; <strong>Fikadu Debele<\/strong> (ETH) in 2:09:37 und dessen Landsfrau <strong>Alemu Worknech<\/strong> in 2:30:04 waren dort die Besten.<\/p>\n<p>In jenen Tagen wurde auch von den PR-Strategen der Firma NIKE bekannt gemacht, dass am 7. M\u00e4rz ein Testlauf \u00fcber die halbe Distanz im Rahmen des <strong>Breaking2-Projekts<\/strong> auf der Autorennpiste in Monza (Italien) \u00fcber die B\u00fchne gehen sollte. Unter Zuhilfenahme eines &#8220;mechanischen Tempomachers&#8221; in Form eines Elektromobils, dessen Tempo alle 200 m durch Zeitmessungen auf das Stundenregime (entspricht 2 Stunden f\u00fcr den Marathon) synchronisiert wurde, gingen die drei (sportlichen) Hauptakteure<strong> Eliud Kipchoge<\/strong> (KEN), <strong>Zersenay Tadese<\/strong> (ERI) und <strong>Lelisa Desisa<\/strong> (ETH) zusammen mit insgesamt 13 Tempomachern auf eine exakt vermessene 2400 m Runde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10304 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-640x414.jpg\" alt=\"breaking2-project-testlauf-monza-screenshot\" width=\"520\" height=\"336\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-640x414.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-768x497.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-1200x776.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot.jpg 1308w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Blick aus dem R\u00fcckfenster des F\u00fchrungsfahrzeugs beim Test f\u00fcr das Breaking2-Projekt am 7. M\u00e4rz im Autodrome von Monza. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Was sich dann zwei Monate sp\u00e4ter abspielen w\u00fcrde, deutete sich bei diesem Test schon deutlich an. In einem Mix aus PR, partiell pseudowissenschaftlichem Zutun und Mut zu Grenzerfahrungen war es nur Kipchoge, der in allen Belangen \u00fcberzeugen konnte. Recht locker lief dieser bei nicht regelkonformer Unterst\u00fctzung wegen des Austauschs der &#8220;Hasen&#8221; und h\u00e4ufiger Darreichung von Verpflegung das Tempo f\u00fcr einen 2-Stunden-Marathon. Im Schlussteil waren seine Mitstreiter zur\u00fcckgefallen &#8211; so sollte es dann auch im Mai passieren &#8211; und Kipchoge zog eindrucksvoll sogar noch an, lief sichtbar locker beeindruckende 59:19 f\u00fcr die halbe Distanz und zeigte sich f\u00fcr das Unternehmen bestens ger\u00fcstet. Es bestand keine Frage, dass hier der aktuell beste L\u00e4ufer auf diesen Distanzen agierte.<\/p>\n<p>An anderen Orten dieser Welt ging es derzeit auf normalem Niveau weiter. Beim <strong>Barcelona Marathon<\/strong> am 12. M\u00e4rz siegte der Tempomacher <strong>Jonah Chesum<\/strong> (KEN) in 2:08:57, bei den Frauen lief <strong>Helen Bekele<\/strong> (ETH) mit dem deutschen Marcel Br\u00e4utigam als Tempomacher in 2:25:04 Streckenerkord. In einer netten Geste hatten die Organisatoren in Anbetracht des 25. Jubil\u00e4ums des Olympischen Marathon die sechs Medaillen-Gewinner nach Barcelona eingeladen. Auch <strong>Stephan Freigang<\/strong>, der damals Bronze gewann, war dabei und lief als einziger der sechs Veteranen den vollen Marathon, sogar in beachtlichen 3:03 Stunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9629 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/nagoya-marathon-2017-ando-time.jpg\" alt=\"nagoya-marathon-2017-ando-time\" width=\"520\" height=\"359\" \/>Yuka Ando (JPN) war die eigentliche Entdeckung beim Nagoya Marathon. (c) Veranstalter<\/p>\n<p>Gute Zeiten gab es auch auf dem nicht regelkonformen Punkt-zu-Punkt-Kurs des <strong>Halbmarathon von Rom ins Seebad Ostia<\/strong>. <strong>Guyle Adola<\/strong> (ETH) gewann in 59:18 bei den M\u00e4nnern, <strong>Gladys Cherono<\/strong> (KEN) in 1:07:01 bei den Frauen. Schnell war man auch beim<strong> Frauen-Marathon in Nagoya<\/strong> den die mittelerweile f\u00fcr Bahrain startende Kenianerin <strong>Eunice Kirwa<\/strong> in 2:21:17 gewann. Dabei musste sie bis zum Stadiontor k\u00e4mpfen, um die Marathon-Novizin<strong> Yuka Ando<\/strong> (JPN) loszuwerden, die in 2:21:36 mit einem mehr als ungew\u00f6hnlichen Laufstil ohne Armeinsatz ein grandioses Deb\u00fct aufs Plaster legte.<\/p>\n<p>Dagegen konnte man beim <strong>43. City-Pier-City Halbmarathon<\/strong> in der niederl\u00e4ndischen Hauptstadt Den Haag das Leistungsniveau der vergangenen Jahre kaum halten. Jungstar <strong>Geoffrey Yegon<\/strong> (KEN) gewann in 59:56 knapp vor Edwin Kiptoo in 59:59, nur zwei Athleten blieben unter einer Stunde. Daf\u00fcr lief die \u00fcberraschende Siegerin bei den Frauen, die Schweizerin <strong>Fabienne Schlumpf<\/strong>, mit 1:10:17 einen neuen Landesrekord. Einen Tag sp\u00e4ter, am 13. M\u00e4rz, kam dann traurige Kunde aus Milton in Kanada. Nach einer kurzen Krebserkrankung war die<strong> Lauflegende Ed Whitlock<\/strong> im Alter von 86 Jahren verstorben. Seine Altersrekorde haben die Qualit\u00e4t f\u00fcr die Ewigkeit, erst im letzten Oktober lief er in Toronto als 85-j\u00e4hriger den vollen Marathon in unter 4 Stunden. R.I.P., Ed.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9649 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ed-whitlock-2016-558x640.jpg\" alt=\"ed-whitlock-2016\" width=\"439\" height=\"504\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ed-whitlock-2016-558x640.jpg 558w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ed-whitlock-2016.jpg 738w\" sizes=\"(max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Lauflegende Ed Whitlock aus Milton (Kanada): 6.3.1931 &#8211; 13.3.2017<\/span><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10859\">Teil 4 folgt<\/a><\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend sich im Rahmen einer einmaligen PR-Kampagne die Ger\u00fcchte verdichteten, dass der Megakonzern NIKE noch im Fr\u00fchjahr des Jahres einen Angriff auf eine der noch verbliebenen Schallmauern in der Leichtathletik &#8211; die 2 Stunden \u00fcber die volle Marathondistanz &#8211; im Rahmen des &#8220;Breaking2&#8221;-Projekts plante, und der kenianische Ex-Weltrekordler Wilson Kipsang ank\u00fcndigte beim Tokyo Marathon den &hellip; <a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10795\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">R\u00fcckblick auf die internationale Stra\u00dfenlaufszene im ersten Halbjahr 2017:  Weltrekorde und &#8220;Breaking2&#8221; &#8211; Teil 3<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10795"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10795"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10795\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11015,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10795\/revisions\/11015"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10795"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10795"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10795"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=10795"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}