{"id":10604,"date":"2017-06-07T08:32:28","date_gmt":"2017-06-07T08:32:28","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10604"},"modified":"2018-05-09T08:07:39","modified_gmt":"2018-05-09T08:07:39","slug":"20-rocknroll-san-diego-marathon-am-4-juni-2017-ein-jubilaeum-mit-wenig-grund-zum-feiern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10604","title":{"rendered":"20. Rock\u00b4n\u00b4Roll San Diego Marathon am 4. Juni 2017:  Ein Jubil\u00e4um mit wenig Grund zum Feiern"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1554 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/RocknRoll_San_Diego_Marathon_logo-640x379.jpg\" alt=\"Rock'n'Roll_San_Diego_Marathon_logo\" width=\"323\" height=\"191\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/RocknRoll_San_Diego_Marathon_logo-640x379.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/RocknRoll_San_Diego_Marathon_logo.jpg 882w\" sizes=\"(max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/p>\n<p>Eine 94-j\u00e4hrige alte Lady namens <strong>Harriette Thompson<\/strong> sorgte f\u00fcr die Schlagzeilen bei der 20. Ausgabe des <strong>Rock\u00b4n\u00b4Roll San Diego Marathon<\/strong> als jemals \u00e4lteste weibliche Finisherin eines Halbmarathon. <!--more-->Die sportlichen Topleistungen vollbrachten im Marathon der US-Elitel\u00e4ufer <strong>Geoffrey Eggleston<\/strong> und seine Landsfrau <strong>Bridie McCarey<\/strong>, die sich f\u00fcr Zeiten von 2:21:18 sowie 2:48:48 Siegerschecks von 500 US$ einstecken konnten. \u00dcber die halbe Distanz waren die Leistungen auf dem allerdings nicht zertifizierten Kurs von 1:01:39 durch <strong>Tsegay Tuemay<\/strong> (ETH) und von 1:10:13 durch <strong>Biruktayit Degefa<\/strong> (ETH) schon hochwertiger. Daf\u00fcr spendierte die veranstaltende Competitor Group aber mit 1500 US$ auch das dreifache Preisgeld.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10612 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/san-diego-mar-2017-logo.jpg\" alt=\"san-diego-mar-2017-logo\" width=\"458\" height=\"130\" \/>Dass man mit derart geringen Preisgeldern das Jubil\u00e4um einer Marathon-Serie von historischer Dimension feiert, ist eigentlich besch\u00e4mend. Und w\u00e4re Eggleston nicht am Start gewesen, h\u00e4tte es auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal einen Sieg in einer Zeit von fast breitensportlicher Dimension gegeben. Nur diejenigen, die sich noch an die ersten Jahre seit 1998 zur\u00fcckerinnern, werden ermessen k\u00f6nnen, welchen Niedergang diese Veranstaltung von Weltruf hinter sich hat.<\/p>\n<p>Man kann das knapp zusammenfasssen: <strong>Kommerzielle Interessen haben ein sportliches Glanzlicht und Aush\u00e4ngeschild der Laufszene zumindest leistungsportlich ruiniert.<\/strong> Wie es ansonsten mit diesem Event weitergeht, wird die Zukunft zeigen (s. unten). Mit einem wehm\u00fctigen Blick zur\u00fcck, kann man nur konstatieren: Die glorreichen (alten) Zeiten in San Diego d\u00fcrften definitiv vorbei sein!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10608 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/sn-diego-mar-2017-start-586x640.jpg\" alt=\"sn-diego-mar-2017-start\" width=\"435\" height=\"475\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/sn-diego-mar-2017-start-586x640.jpg 586w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/sn-diego-mar-2017-start-768x839.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/sn-diego-mar-2017-start-1098x1200.jpg 1098w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/sn-diego-mar-2017-start.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 435px) 100vw, 435px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Start zur 20. Ausgabe des San Diego Marathon am 4. Juni 2017. (c) Veranstalter <\/span><\/p>\n<p>Dabei hatte es im Jahr 1998 so aufregend begonnen. Vor allem <strong>Tim Murphy<\/strong>, unterst\u00fctzt durch <strong>Tracy Sundlun<\/strong> und vor allem im Elitesegment durch den lengend\u00e4ren <strong>Mike Long<\/strong>, hatten die Idee, Sport und Lifestyle in einem gro\u00dfen Laufevent zu vereinen. Was bei vielen Marathonl\u00e4ufen auch anderswo zu finden war, wurde hier in den Fokus ger\u00fcckt, d.h. (Rock-)Musik an vielen Ecken auf der Strecke und ein Abschlusskonzert mit einem Top Act nach dem Lauf. Damit war die Serie der <strong>Rock\u00b4n\u00b4Roll Marathon<\/strong> geboren. Doch auch an die sportlichen H\u00f6chstleistungen war gedacht. Diesbez\u00fcglich hatte Mike Long beste Beziehungen zur Weltelite, die er in San Diego auch an den Start brachte. Das Interesse der Medien war enorm, incl. einer mehrst\u00fcndigen Live-\u00dcbertragung im TV der Region.<\/p>\n<p>Die Premiere geriet zu einem fulminanten Erfolg. Fast 20.000 Teilnehmer hatten f\u00fcr den ersten Marathon 1998 gemeldet, von denen 16.000 das Ziel im Balboa Park erreichten. Den Lauf gewann damals Philip Tarus (KEN) in 2:10:42, der bereits im Jahr danach den Streckenrekord auf hochklassige 2:08:33 steigerte. Nur zum Vergleich: die Sieger in San Diego der letzten Jahren waren 18, 29, 15 und in diesem Jahr 13 Minuten langsamer als Tarus. Das ist von sportlicher Seite auf internationaler Skala kaum noch zweitklassig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1562 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/mike-with-bogacheva-tarus-640x432.jpg\" alt=\"mike-with-bogacheva-tarus\" width=\"508\" height=\"343\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Mike Long (Mitte) war in den fr\u00fchen Jahren der Rock\u00b4n\u00b4Roll Marathon mit gro\u00dfem Erfolg und Einsatz verantwortlich f\u00fcr die Eliteathleten. (c) Elite Racing <\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die Ausrichtung des Events hatte man &#8220;Elite Racing&#8221; gegr\u00fcndet. Diese Firma \u00fcbernahm in rascher Folge weitere Lauf-Veranstaltungen in den USA. Mit dem Label &#8220;Rock\u00b4n\u00b4Roll Marathon&#8221; explodierten die Teilnehmerzahlen; als Beispiel sei hier der Arizona Marathon in Tempe\/Phoenix genannt, den sogar die Lauflegende Haile Gebrselassie 2005 mit einem Weltrekord im Halbmarathon kr\u00f6nte. Nach dem fr\u00fchen Tod von Mike Long im Jahr 2007 wurde Elite Racing von der Competitor Group \u00fcbernommen, die das Gesch\u00e4ft mit Sport und Musik kommerziell ausbaute. In der USA und sp\u00e4ter auch an einigen Standorten in \u00dcbersee waren in den Events der Competitor Group ca. 600.000 Menschen auf den Beinen.<\/p>\n<p>Doch auf dem Weg zunehmender &#8220;Optimierung&#8221; der in industriellem Ma\u00dfstab betriebenen Aktivit\u00e4ten waren Konflikte mit dem Elitesegment unvermeidlich und f\u00fchrten zu unerfreulichen internen Auseinandersetzungen, die zuweilen auch in die \u00d6ffentlichkeit gelangten. F\u00fcr den Au\u00dfenstehenden wurden diese Entwicklungen vor allem durch die Preisgelder sichtbar, die immer weiter reduziert wurden. Eine Protestwelle gegen Competitor verursachte zum Beispiel deren Entscheidung, bei den meisten Events den Eliteathleten keine Fahrtkosten sowie Antrittsgelder zu zahlen. Der &#8220;Erfolg&#8221; war in der Tat durchschlagend. Veranstaltungen auf Niveau der erweiterten Weltklasse rutschten in die sportliche Bedeutungslosigkeit ab. Wie die Fakten in San Diego zeigen, ist man selbst bei der Mutter aller Competitor-Events dort angekommen.<\/p>\n<p>Auch mussten die &#8220;Kaufleute&#8221; bei Competitor die (schmerzliche) Erfahrung machen, dass Laufevents recht komplex von einer Vielzahl von Faktoren abh\u00e4ngen. Da kann man das 20. Jublil\u00e4um in San Diego so euphemistisch befeiern, wie man will, an gerade noch 3000 Marathonis gegen\u00fcber fast 20.000 bei der Premiere kommt man kaum vorbei. Nur 18.000 Halbmarathon- und 3800 5 km-L\u00e4ufer retten die Gesamtbilanz. Der Marathon hat nach dem sportlichen auch den numerischen Niedergang vollzogen.<\/p>\n<p>Sicherlich rettet man mit den Unterdistanzen in vielen F\u00e4llen zun\u00e4chst die Bilanzen. Wie sich die Dinge l\u00e4ngerfristig entwickeln, wird erst die Zunkunft zeigen. Wie bedrohlich sich schon heute die Dinge zuspitzen k\u00f6nnen, das hat Competitor vor kurzem in Vancouver demonstriert. Auch dort hatte man eine etablierte Veranstaltung \u00fcbernommen und danach sehr bald das Elitesegment in die Bedeutungslosigkeit versenkt. Doch statt h\u00f6herer Gewinne f\u00fcr den Veranstalter &#8220;liefen&#8221; die Teilnehmer in solchen Mengen davon, dass sich Competitor gezwungen sah, die Veranstaltung &#8220;zur\u00fcckzugeben&#8221;. Nur &#8211; an wen auch immer? Denn die fr\u00fcheren Organisationsstrukturen waren aufgel\u00f6st worden. Ob und wie es in Vancouver weitergeht, steht in den Sternen und geh\u00f6rt sicher zu den unr\u00fchmlichen Kapiteln der Laufgeschichte und von Competitor.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/san-diego-mar-2017-sundlun.jpg\" rel=\"attachment wp-att-10633\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10633 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/san-diego-mar-2017-sundlun.jpg\" alt=\"san-diego-mar-2017-sundlun\" width=\"334\" height=\"294\" \/><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Tracy Sundlun in Aktion bei den Olympic Marathon Trials der USA f\u00fcr Rio im Jahr 2016 in Los Angeles. (c) Ken Stone<\/span><\/p>\n<p>Und zu den unr\u00fchmlichen Entwicklungen geh\u00f6rt sicher auch die pl\u00f6tzliche Entlassung von <strong>Tracy Sundlun<\/strong>, der aus der fr\u00fchen Garde der Organisatoren \u00fcbrig geblieben war und stets f\u00fcr die Belange der Eliteathleten gek\u00e4mpft hatte. Dabei musste er notgedrungen immer mehr auf den Halbmarathon ausweichen, bei dem es aus diversen Gr\u00fcnden wesentlich einfacher ist, Teilnehmer und Topl\u00e4ufer zu rekrutieren (und zu finanzieren). Sundlun wurde es nach der fristlosen K\u00fcndigung verwehrt, sein Office am Standort von Competitor in einem Vorort von San Diego zu betreten. Ferner gibt es einen Rechtsstreit um nicht unerhebliche Restzahlungen an Gehaltsanspr\u00fcchen. Competitor ist schon l\u00e4ngere Zeit in den H\u00e4nden von Managern mit prim\u00e4ren Background in der Finanzwelt, wo ein Unternehmen nicht unbedingt nach inhaltlichen Kriterien bewertet und vor allem betrieben wird.<\/p>\n<p>So nimmt es auch kaum Wunder, dass Competitor den Investor mittlerweile zweimal gewechselt hat. Zum gro\u00dfen Jubli\u00e4um in San Diego wurde dann am 2. Juni 2017 bekannt gemacht, dass ein weiterer Wechsel ansteht. Competitor geht nun in die Verantwortung von IRONMAN \u00fcber, ein Unternehmen, das sich als &#8220;leading Endurance Sports organization in the world&#8221; tituliert. Dazu Josh Furlow, Pr\u00e4sident von Competitor: \u201cThis is a game changing development for the future of Competitor and a clear signal into the investment being made in the global running community. IRONMAN is a tremendous organization with incredible brand strength and I look forward to bring together two of the world\u2019s greatest event producers collectively as one team.\u201d<\/p>\n<p>Irgendwie kommen einem diese S\u00e4tze bekannt vor, wenn das auch etwa 10 Jahre zur\u00fcckliegen mag. Wie dem auch sei, \u00fcber die k\u00fcnftigen Entwicklungen in Sachen &#8220;Rock\u00b4n\u00b4Roll Marathon&#8221; darf mehr als gespannt sein. Dabei geht es unter anderem um die Problematik, welchen Stellenwert Eliteathleten in gr\u00f6\u00dferen Laufevents haben. Die bisherigen Erfahrungen scheinen zu best\u00e4tigen, dass einfache kaufm\u00e4nnische Rechnungen nicht notwendigerweise aufgehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Link zu einem <a href=\"http:\/\/womensrunning.competitor.com\/2017\/06\/inspiration\/rock-n-roll-marathon-series-20-years_75648#Vq7ykkrttgpzQ02S.97\" target=\"_blank\">Video mit R\u00fcckschau auf die Anf\u00e4nge des San Diego Marathon<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse 20. San Diego Rock\u00b4n\u00b4Roll Marathon<\/strong><\/p>\n<p><strong>Marathon der M\u00e4nner:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Jeffrey Eggleston, 32, Boulder, CO, 2:21:18, $500<\/li>\n<li>Brandon Messerly, 23, San Luis Obispo, CA 2:30:14, $250<\/li>\n<li>Eric Noel, 29, San Luis Obispo, CA, 2:33:32, $150<\/li>\n<li>August Brautigam, 31, Reno, NV, 2:34:25<\/li>\n<li>Eddie Carrillo, 22, San Diego, CA, 2:42:57<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Marathon der Frauen.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Bridie McCarey, 28, San Diego, CA, 2:48:48, $500<\/li>\n<li>Ying Tao, 39, San Diego, CA 2:52:58, $250<\/li>\n<li>Madison Hibshman, 23, St. Louis, Mi, $150<\/li>\n<li>Emily McCoy, 29, Austin, TX, 3:01:56<\/li>\n<li>Colleen Boivin, 28, Lake Forest, CA, 3:02:18<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0Halbm<\/strong><strong>arathon der M\u00e4nner:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Tsegay Tuemay, 21, Eritrea, 1:01:39, $1,500<\/li>\n<li>Juan Luis Barrios, 33, Mexico, 1:01:49, $1,000<\/li>\n<li>Mogus Solomon, 20, Eritrea, 1:02:52, $500<\/li>\n<li>Kenji Yamamoto, 27, Japan, 1:03:17, $350<\/li>\n<li>Gebrekiden Abadi, 32, Ethiopia, 1:03:44, $250,<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Halbmarathon der Frauen:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Biruktayit Degefa, 26, Ehiopia, 1:10:13, $1,500<\/li>\n<li>Jane Kibii, 32, Kenya, 1:12:00, $1,000<\/li>\n<li>Lauren Totten, 26, Santa Barbara, CA, 1:16:00, $500<\/li>\n<li>Ruth Senior, 29, Great Britain, 1:18:42, $350<\/li>\n<li>Bree Thorpe, 37, Las Vegas, NV, 1:19:09, $250<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine 94-j\u00e4hrige alte Lady namens Harriette Thompson sorgte f\u00fcr die Schlagzeilen bei der 20. Ausgabe des Rock\u00b4n\u00b4Roll San Diego Marathon als jemals \u00e4lteste weibliche Finisherin eines Halbmarathon.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10604"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10604"}],"version-history":[{"count":19,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10604\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13914,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10604\/revisions\/13914"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10604"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=10604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}