{"id":10547,"date":"2017-05-30T20:30:21","date_gmt":"2017-05-30T20:30:21","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10547"},"modified":"2017-06-02T08:14:27","modified_gmt":"2017-06-02T08:14:27","slug":"diamond-league-meeting-in-eugene-am-26-27-mai-2017-rueckblick-auf-die-langen-strecken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10547","title":{"rendered":"Diamond League Meeting in Eugene am 26.\/27. Mai 2017:  R\u00fcckblick auf die &#8220;langen&#8221; Strecken"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1889 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/IAAF_DiamondLeague1.png\" alt=\"IAAF_DiamondLeague\" width=\"517\" height=\"208\" \/>Mit beachtlichen Leistungen wartete die Weltklasse der Leichtathletik beim <strong>Diamond League Meeting in Eugene<\/strong> an der US-Westk\u00fcste im Bundesstaat Oregon auf. Zwar verfehlte die \u00e4thiopische Topl\u00e4uferin <strong>Genzebe Dibaba<\/strong> ihren Angriff auf den Weltrekord im 5000 m-Lauf der Frauen recht deutlich, lief aber mit 14:25,22 immer noch eine Weltklasse-Zeit.<!--more--> Hinter Helen Obiri (KEN), die in Shanghai 14:22,47 lief, liegt sie damit auf Platz 2 in der Weltjahres-Bestenliste. \u00dcber 5000 m war der britische Ausnahmel\u00e4ufer <strong>Mo Farah<\/strong> ein weiteres Mal von der ostafrikanischen Konkurrenz nicht zu bezwingen, und im 3000 m Hinderslauf der Frauen gibt es mit<strong> Celliphine Chespol<\/strong> (KEN) ein weiteres Riesentalent in der Szene.<\/p>\n<p>Beim Highlight des ersten Tages in der Stadt des Magakonzerns Nike war schnell klar, dass es mit dem angek\u00fcndigten Weltrekord Versuch im 5000 m-Lauf der Frauen nichts werden w\u00fcrde. Schon in den ersten Runden lag die j\u00fcngste Dibaba Schwester Genzebe zun\u00e4chst hinter den Tempomacherinnen zur\u00fcck, und sp\u00e4testens nach 2 km in 5:45,99 war der R\u00fcckstand gegen\u00fcber dem Weltrekordkurs von 5:40 schon erheblich. 1 1\/2 Runden sp\u00e4ter war die letzte Tempomacherin aus dem Rennen, und nach 3000 m in 8:39,19 war die Differenz zur Bestmarke auf fast 10 Sekunden angewachsen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10553 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/eugenedl-2017-dibaba-winner-5000m.jpg\" alt=\"eugenedl-2017-dibaba-winner-5000m\" width=\"398\" height=\"326\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Genzbe Dibaba (ETH) lief in Eugene die zweitbeste Zeit des Jahres \u00fcber 5000 m. (c) ScreenshotES2<\/span><\/p>\n<p>4000 m passierte Dibaba in 11:32,76 und h\u00e4tte nun einen Schluss-Kilometer unter 2:40 auf den Bahn legen m\u00fcssen. Das war auch f\u00fcr eine besten Bahnl\u00e4uferinnen aller Zeiten zuviel, in 14:25,22 gewann sie das Rennen mit fast einer vollen Bahn Vorsprung auf Lilian Rengeruk (KEN) in 14:36,80. Damit ist sie &#8211; wie oben bereits angemerkt &#8211; die Zweitschnellste \u00fcber diese Distanz im Jahr 2017, Konstanze Klosterhalfen rutschte nach diesem Lauf auf Platz 8 im globalen Ranking dieses Jahres. Eine interessante Notiz am Rande: Konstanze lief die letzten 2000 m in Karlsruhe in 5:41, Dibaba brauchte in Eugene 5:46. Was immer das f\u00fcr die Zukunft bedeuten mag.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-10555 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/eugenedl-2017-finish-5000m-men.jpg\" alt=\"eugenedl-2017-finish-5000m-men\" width=\"481\" height=\"286\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Finale im 5000 m-Lauf der M\u00e4nner mit dem Sieg von Mo Farah. (c) ScreenshotES2<\/span><\/p>\n<p>Im 5000 m-Lauf der M\u00e4nner am darauf folgenden Tag bekamen die (ost-)afrikanischen M\u00e4nner eine weitere (von mittlerweile recht vielen) Lektion erteilt, dass der Superstar <strong>Mo Farah<\/strong> in einem nicht zu schnellen Rennen im Finale kaum zu besiegen ist. Durch den schnellen Schlusspart wurde die Zeit am Ende mit 13:00,70 noch recht ansehnlich, vor allem durch eine 55er-Schlussrunde. Aber sowohl der vermeintlich beste Kenianer <strong>Geoffrey Kamwor<\/strong> als auch die \u00e4thiopische Hoffnung <strong>Yomif Kejelcha<\/strong> hatten am Ende gegen Sir Mo nichts auszurichten. Vermutlich m\u00fcssen sich die Konkurrenten auf ein Rennen im Regime des Weltrekordes einstellen, um die Kr\u00e4fte Farahs noch vor der Schlussrunde zu brechen. Ob das aber &#8211; vor allem bei der WM in London im August &#8211; reichen wird, ist auch nicht sicher. Sir Mo ist schon wieder in Topform.<\/p>\n<p>Und in Topform war auch die Nachwuchshoffnung <strong>Cellisphine Chespol<\/strong> (KEN), die die hochkar\u00e4tige Szene im 3000 m-Hindernislauf der Frauen aufmischte. Zusammen mit ihrer Landsfrau <strong>Beatrice Chepkoech<\/strong> und der Weltrekordlerin <strong>Ruth Jebet<\/strong> (BRN) lief die Spitze im Regime von 9 Minuten, etwas dahinter Emma Coburn (USA), die am Ende den US-Rekord in 9:07,96 denkbar knapp verfehlte. Vorne lief das Trio ein einsames Rennen, wobei nach dem vorletzten Wassergraben Chespol ihren Schuh verlor und durch den Stop etwa 10 &#8211; 20 Meter auf die Mitstreiterinnen verlor.<\/p>\n<p>Doch das 18-j\u00e4hrige Ausnahmetalent lief schnell wieder an die Spitze heran und gewann souver\u00e4n in der gro\u00dfartigen Zeit von 8:58,78 das Rennen. Chepkoech und Chebet verfehlten die 9-Minuten-Barriere in 9:00:70 bzw. 9:03,52 denkbar knapp. In 9:20,32 wurde die deutsche L\u00e4uferin <strong>Gesa Felicitas Krause<\/strong> Siebte und schlug sich in diesem Weltklasse-Feld sehr achtbar. F\u00fcr Gesa hat sich die Weltspitze \u00fcber diese Strecke auf einem derartigen Niveau entwickelt, dass sie einem schon fast Leid tun kann. Denn trotz hervorragender Resultate &#8211; wie k\u00fcrzlich den deutschen Rekord &#8211; l\u00e4uft die Konkurrenz aktuell in einer anderen Liga. In dieser Konstellation d\u00fcrfte es in London fast unm\u00f6glich sein, noch einmal in die Medaillenr\u00e4nge zu laufen.<\/p>\n<table class=\"contenttable aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<thead>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"3\"><strong>Ergebnisse 5000 m-Lauf der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>DIBABA, Genzebe<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>14:25.22<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>RENGERUK, Lilian Kasait<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>14:36.80<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>HASSAN, Sifan<\/td>\n<td>NED<\/td>\n<td>14:41.24<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>BURKA, Gelete<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>15:06.01<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>DIDA, Dera<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>15:07.27<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>MCCOLGAN, Eilish<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>15:07.43<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>OLJIRA, Belaynesh<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>15:08.05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>HUDDLE, Molly<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>15:09.09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>GEZAHEGNE, Kalkidan<\/td>\n<td>BRN<\/td>\n<td>15:09.93<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>SISSON, Emily<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>15:10.91<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>HALL, Marielle<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>15:11.02<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>CONLEY, Kim<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>15:14.57<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>HILLS, Madeline<\/td>\n<td>AUS<\/td>\n<td>15:15.18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>GEBRESLASE, Gotytom<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>15:15.82<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"contenttable aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<thead>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"3\"><strong>Ergebnisse 3000 m-Hindernislauf der Frauen:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>CHESPOL, Celliphine Chepteek<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>8:58.78<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>CHEPKOECH, Beatrice<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>9:00.70<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>JEBET, Ruth<\/td>\n<td>BRN<\/td>\n<td>9:03.52<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>COBURN, Emma<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>9:07.96<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>FRERICHS, Courtney<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>9:19.09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>KIRUI, Purity<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>9:20.07<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>KRAUSE, Gesa Felicitas<\/td>\n<td>GER<\/td>\n<td>9:20.32<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>GARCIA, Stephanie<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>9:25.04<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>LALONDE, Genevi\u00e8ve<\/td>\n<td>CAN<\/td>\n<td>9:33.95<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>LAWRENCE, Mel<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>9:39.32<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"contenttable aligncenter\" style=\"width: 650px;\">\n<thead>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"3\"><strong>Ergebnisse 5000 m-Lauf der M\u00e4nner:<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>FARAH, Mohamed<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>13:00.70<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>KEJELCHA, Yomif<\/td>\n<td>ETH<\/td>\n<td>13:01.21<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>KAMWOROR, Geoffrey<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>13:01.35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>CHEPTEGEI, Jushua<\/td>\n<td>UGA<\/td>\n<td>13:02.84<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>ROP, Albert Kibichii<\/td>\n<td>BRN<\/td>\n<td>13:04.82<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>AHMED, Mohammed<\/td>\n<td>CAN<\/td>\n<td>13:08.16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>CHELIMO, Paul<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>13:10.11<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>BUTCHART, Andrew<\/td>\n<td>GBR<\/td>\n<td>13:11.45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>JENKINS, Eric<\/td>\n<td>USA<\/td>\n<td>13:13:30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10.<\/td>\n<td>KIFLE, Aron<\/td>\n<td>ERI<\/td>\n<td>13:13.31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.<\/td>\n<td>TIERNAN, Patrick<\/td>\n<td>AUS<\/td>\n<td>13:13.44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>12.<\/td>\n<td>KIPLIMO, Jacob<\/td>\n<td>UGA<\/td>\n<td>13:13.64<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.<\/td>\n<td>TANUI, Paul Kipngetich<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>13:14.09<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>14.<\/td>\n<td>ABDI, Bashir<\/td>\n<td>BEL<\/td>\n<td>13:16.74<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>15.<\/td>\n<td>BARSOTON, Leonard<\/td>\n<td>KEN<\/td>\n<td>13:17.38<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit beachtlichen Leistungen wartete die Weltklasse der Leichtathletik beim Diamond League Meeting in Eugene an der US-Westk\u00fcste im Bundesstaat Oregon auf. Zwar verfehlte die \u00e4thiopische Topl\u00e4uferin Genzebe Dibaba ihren Angriff auf den Weltrekord im 5000 m-Lauf der Frauen recht deutlich, lief aber mit 14:25,22 immer noch eine Weltklasse-Zeit.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"table_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10547"}],"collection":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10547"}],"version-history":[{"count":12,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10547\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10567,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10547\/revisions\/10567"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10547"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10547"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10547"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"http:\/\/run.hwinter.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftable_tags&post=10547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}