{"id":10298,"date":"2017-05-05T07:10:08","date_gmt":"2017-05-05T07:10:08","guid":{"rendered":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10298"},"modified":"2017-05-05T08:41:08","modified_gmt":"2017-05-05T08:41:08","slug":"nike-breaking2-projekt-am-6-mai-2017-mission-impossible","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/run.hwinter.de\/?p=10298","title":{"rendered":"NIKE Breaking2 Projekt am 6. Mai 2017:  Mission (im)possible?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-8724 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/breaking2-logo-640x393.jpg\" sizes=\"(max-width: 612px) 100vw, 612px\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/breaking2-logo-640x393.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/breaking2-logo-768x471.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/breaking2-logo.jpg 900w\" alt=\"breaking2-logo\" width=\"612\" height=\"376\" \/><\/p>\n<p>Wie erst gestern bekannt gemacht wurde, soll der Angriff auf die 2-Stunden-Barriere \u00fcber die Marathondistanz im Rahmen des <strong>NIKE &#8220;Breaking2&#8221;-Projekts<\/strong> am Samstag, dem<strong> 6. Mai 2017 um 5:45 Ortszeit<\/strong> beginnen. <!--more-->Damit kommt eine Unternehmung in die entscheidende Phase, die in der letzten Zeit ein erhebliches Interesse in Sachen Laufsport auf sich gezogen hat. Die Wahl des Termins f\u00e4llt nun bedingt zuf\u00e4llig auf jenen historischen Tag, der im angels\u00e4chsischen Kulturraum eng mit dem Unterbieten der 4-Minuten-Barriere \u00fcber die Meile (1609,344 m) durch Sir Roger Bannister vor 63 Jahren in Verbindung gebracht wird.<\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend Sir Roger die bestehende Bestmarke von 4:01,4 um ca. 0,8 % auf 3:59,4 steigern konnte, m\u00fcssen die Hauptakteure beim Zirkus auf der Piste des Autodroms von Monza &#8211; das sind: <strong>Eliud Kipchoge<\/strong> (KEN), <strong>Zersenay Tadese<\/strong> (ERI) and <strong>Lelisa Desisa<\/strong> (ETH) &#8211; den bestehenden Weltrekord von 2:02:57 durch Dennis Kimetto (berlin 2014) um etwa 2,5 % steigern, um das vorgegebene Ziel von sub-2-Stunden zu erreichen. Wie au\u00dfergew\u00f6hnlich die Steigerung ist, zeigt das Beispiel f\u00fcr den 100 m-Lauf, wo jemand die Bestmarke von 9,58 sec durch Usain Bolt auf 9,35 dr\u00fccken m\u00fcsste. Da bed\u00fcrfte es schon eines Orkan-gleichen R\u00fcckenwindes (oder einer Rampe), um in solches Regime von Zeiten vorzudringen. Gleiches gilt auf der doppelten Distanz, die statt in 19,19 sec in 18,73 zu bew\u00e4ltigen w\u00e4re. Und die Erben von Kenenisa Bekele (der bei einem konkurrierenden Projekt dieser Art auf der Wunschliste steht und deshalb hier nicht dabei ist) m\u00fcssten die 10000 m statt in 26:17,53 in 25:39,47 rennen. Momentan ist dies alles eigentlich kaum vorstellbar.<\/p>\n<p>Geld spielt bei dem etwa 2014 gestarteten Projekt augenscheinlich keine Rolle, sonst h\u00e4tte man den vermeintlich besten Marathonl\u00e4ufer der globalen Szene, Eliud Kipchoge, sicher nicht f\u00fcr dieses prim\u00e4r durch das Marketing motivierte Unternehmen gewinnen k\u00f6nnen. Zumal aktuell Eliud im Zenit seines Leistungsverm\u00f6gens zu stehen scheint und auch in einem regul\u00e4ren Stadt-Marathon ein erster Anw\u00e4rter auf den Weltrekord ist, den er im letzten Jahr nur knapp mit 2:03:05 beim London Marathon verfehlte. Zwei Stunden w\u00e4ren dabei etwas zu hoch gegriffen, aber in einem gut organisierten Rennen, w\u00e4re dem Mann aus Kapsabet im kenianischen Rift Valley eine Zeit um 2:02 Stunden gewiss zuzutrauen.<\/p>\n<p>Dazu wird es fr\u00fchestens im Herbst &#8211; mit gewisser Wahrscheinlichkeit beim Berlin-Marathon &#8211; kommen, jetzt muss der Ausnahmeathlet erst einmal zeigen, was unter zu Hilfenahme aller denklichen Vorteile und Hilfsmittel \u00fcber die volle Marathondistanz (&#8220;menschen&#8221;)m\u00f6glich. Dass man dabei das Regel konforme Regime verl\u00e4sst und am Ende selbst bei einem &#8220;erfolgreichen&#8221; Abschluss ein Muster ohne Wert produziert, nimmt man bewusst in Kauf. Von sportlicher Seite her ist das mehr als bedenklich, man schickt ja (bisher zumindest) auch Usain Bolt nicht auf eine abfallende Rampe, um unter 9 Sekunden oder wasimmer zu rennen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Topstar Kipchoge sicherlich erste Wahl f\u00fcr ein solches Unterfangen ist, kann man sich bei den anderen beiden Mitstreitern Zersenay Tadese (ERI), der aktuelle Inhaber des Weltrekords \u00fcber die halbe Marathon-Distanz, und vor allem auch bei Lelisa Desisa (ETH), zweifacher Boston Marathon-Sieger und Gewinner des Marathon in Dubai, fragen, ob sich f\u00fcr die das Training auf dieses Event hin \u00fcberhaupt lohnt. Vor allem Tadese hat in den letzten Jahren immer wieder demonstriert, dass der (volle) Marathon augenscheinlich nicht seine Disziplin zu sein scheint. Mit Tadeses Bestzeit aus dem Jahr 2012 von 2:10:41 beim London Marathon erscheint eine Jagd in Richtung 2 Stunden nahezu aberwitzig.<\/p>\n<p>Auch der Testlauf \u00fcber die halbe Distanz im M\u00e4rz in Monza best\u00e4tigt diese Einsch\u00e4tzung. Dort hatte ein allerdings nicht ganz fitter Desisa bereits nach gut 10 km den Anschluss verloren, auf den letzten Kilometern musste auch Tadese abrei\u00dfen lassen. Einen Marathon in 2 Stunden, d.h. 42195 Meter in 7200 Sekunden, zu laufen, erfordert einen Schnitt von 5,8604 Meter pro Sekunde oder 21,0975 km\/h. Auf der (Lauf-)Bahn sind dies recht genau 68er-Runden, jeder Kilometer ist somit in 2:50,64 Minuten zu laufen. Gewaltige Vorgaben, mit noch au\u00dfergew\u00f6hnlicheren Splits: 5 km in 14:13, 10 km in 28:27, den Halbmarathon (trivialer Weise) in 1 Stunde, 25 km in 1:11:06 und 30 km in 1:25:19. Und w\u00e4hrend die Dinge bis zum Halbmarathon sowie 25 km noch machbar scheinen und diese Zeiten auch schon gelaufen wurden, wird es sp\u00e4testens bei 30 km eng. Liegt doch diese Zeit fast 2 Minuten unter dem aktuellen Weltrekord auf dieser Distanz, den Wilson Kipsang erst im September 2016 als Durchgangszeit beim Berlin Marathon aufstellte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10304 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-640x414.jpg\" alt=\"breaking2-project-testlauf-monza-screenshot\" width=\"591\" height=\"382\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-640x414.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-768x497.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot-1200x776.jpg 1200w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-project-testlauf-monza-screenshot.jpg 1308w\" sizes=\"(max-width: 591px) 100vw, 591px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Eine essentielle Rolle bei dem Projekt spielt ein Elektromobil, das das 2-Stunden-Tempo als prim\u00e4rer Schrittmacher vorgibt. Laserstrahlen markieren den Korridor, in dem sich die L\u00e4ufer bewegen sollten. (c) H. Winter<\/span><\/p>\n<p>Das Rennen wird auf einer 2400 m langen Runde des Autodroms von Monza stattfinden, die entsprechend der Vorgaben der IAAF zu 2402,4 m von den Grade A Vermessern Katz und Winterman exakt vermessen wurde. Da der Lauf nominell bei 1398 m vor Ende einer Runde gestartet wird, werden am Ende 3 m mehr zur\u00fcckgelegt als n\u00f6tig (plus 42 m L\u00e4ngen-Aufschlag). Alle 200 m werden Zwischenzeiten genommen, die auf die Endzeit umgerechnet den L\u00e4ufern instantan angezeigt werden. Diese Zeiten werden auch dazu verwendet, das F\u00fchrungsfahrzeug m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig auf 2-Stunden-Kurs zu halten. Wie die Tests im M\u00e4rz zeigten gelang dies sehr gut. Der &#8220;mechanische Tempomacher&#8221; ist sicher ein Konzept, \u00fcber das man auch in anderem Zusammenhang nachdenken sollte, wenn es darum geht, m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig einen Lauf in einer fr\u00fchen Phase zu gestalten. Zwei Formel1-Testfahrer &#8211; man befindet sich ja in Monza &#8211; steuern das Fahrzeug, jegliche Erfahrung in Sachen Lauferei ist den beiden Herren allerdings fremd. Und das hatte beim Test unliebsame Konsequenzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10302 aligncenter\" src=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-monza-pacers-final-att-640x372.jpg\" alt=\"breaking2-monza-pacers-final-att\" width=\"575\" height=\"334\" srcset=\"http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-monza-pacers-final-att-640x372.jpg 640w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-monza-pacers-final-att-768x446.jpg 768w, http:\/\/run.hwinter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/breaking2-monza-pacers-final-att.jpg 1199w\" sizes=\"(max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\">Insgesamt 18 Tempomacher werden am Samstag in Monza zum Einsatz kommen. (c) Breaking2<\/span><\/p>\n<p>Neben dem mechanischen Tempomacher werden leibhaftige &#8220;Hasen&#8221; eine Rolle spielen, um die Topl\u00e4ufer zu ziehen und Windschatten zu bieten. Von den 13 Pacemakern beim Test hat man die Anzahl auf 18 L\u00e4ufer aufgestockt, um so stets 6 Schrittmacher im Rennen zu halten. Dies ist &#8211; wie die regelm\u00e4\u00dfige, fliegende Darreichung von Verpflegung &#8211; gegen die Statuten, so dass einem\u00a0 zu erwartenden Weltrekord die Anerkennung versagt bleiben muss. \u00dcber welche Ressourcen das Projekt verf\u00fcgt, zeigt auch ein Blick auf die Liste der Tempomacher, mit Namen von Topstars der Szene wie Bernard Lagat oder Stephen Sambu. Diesen Akteuren wird besonders nach gut 30 km die kritische Aufgabe zukommen, Kipchoge im Rennen zu halten.<\/p>\n<p>Der Standort Monza wurde auch wegen der klimatischen Vorteile ausgew\u00e4hlt, die am Samstag recht viel versprechend sind. Die Temperatur von 12\u00b0C zur Startzeit sowie ein Taupunkt von 5\u00b0C haben sich in den letzten Tagen in ein nahezu ideales Regime entwickelt. Gegen den Wind von 11 km\/h aus NNO werden die Tempomacher gut zu tun haben. Dabei l\u00e4uft man auf jeder Runde einmal mit einmal gegen den Wind, insgesamt 17-mal.<\/p>\n<p>Bei der Einsch\u00e4tzung, welche Chancen bestehen, dass einer der drei Kontrahenten &#8211; wie schon gesagt, d\u00fcrfte das nur f\u00fcr Kipchoge in Frage kommen &#8211; die 2 Stunden-Barriere unterbietet, unterscheiden sich die Geister. Kipchoge selbst ist \u00fcberzeugt, dass er das Unternehmen erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne bringt. Die Form, die der symphatische Kenianer beim Test im M\u00e4rz zeigte, war in der Tat beeindruckend. Eine Halbmarathon-Zeit von 59:19 lief er damals derart locker, dass an jenem windigen Tag auch ein Weltrekord \u00fcber die halbe Distanz in Reichweite gewesen w\u00e4re, falls das die Absicht gewesen w\u00e4re. Aber die langj\u00e4hrige Erfahrung zeigt sehr deutlich, dass ein voller Marathon nicht nur die Addition zweier H\u00e4lften ist, bei den Stadtmarathons jeder Halbmarathon-Beginn unter 62 Minuten sehr kritisch f\u00fcr das Gros der Spitzengruppe ist und es in der Regel nur wenige &#8220;\u00dcberlebende&#8221; bei solchen Tempojagden gibt.<\/p>\n<p>Kipchoge wird bis um Ende volle Unterst\u00fctzung von (Mit-)L\u00e4ufern erhalten, muss daf\u00fcr aber auch die Halbzeit nach einer Stunde hinter sich gebracht haben. Wenn man sieht, welche M\u00fchen es zum Beipiel dem Sieger beim Berliner Halbmarathon gekostet hat, soeben unter einer Stunde (einmal!) zu laufen, der kann ermessen, was auf die Breaking2-Akteure im zweiten Part zukommt. Bei diesem Rennen gegen die Uhr (und den mechanischen Tempomacher) wird im Gegensatz zu den ihm bisher vertrauten Rennen die &#8220;Konkurrenz&#8221; (F\u00fchrungsfahrzeug und Pacemaker) niemals erm\u00fcden. Eine Komponente die bei einem Wettlauf durch die Innenst\u00e4dte motivierend sein kann. Das Rennen in Monza wird so gut wie unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit stattfinden, wobei der Effekt der Unterst\u00fctzung durch die Zuschauer am Streckenrand sicher in der Regel \u00fcbersch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<p>In &#8220;Fachkreisen&#8221; &#8211; da verweisen wir auf die Beitrage, die zuhauf zu dieser Thematik im weltweiten Web zu finden sind &#8211; wird das Unterfangen \u00fcberwiegend kritisch gesehen. Zeiten um 2:01:30 werden als realistisches Ma\u00df der Dinge gesehen. Was man mit so einer Leistung dann in jedweder Form anfangen kann, m\u00fcssen sich die Initatoren dieses Projekts fragen lassen. Die Fabelzeit von 2:03:02, seinerzeit gelaufen von Geoffrey Mutai beim Wind unterst\u00fctzten Boston-Marathon, hat (leider) seinen Weg in die M\u00fclltonne der (Lauf-)Geschichte als Kuriosum gefunden. Die Leistung war am Ende ein Muster ohne Wert, weil auch in Boston die Regeln und Statuten hinten anstehen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich organisiert ein Sportartikel-Hersteller solch einen Zirkus nicht, ohne seine Produkte zu lancieren. Dies geschieht im aktuellen Projekt vor allem auch in Sachen Laufschuhe, deren Beitrag zum Leistungsgewinn ins Mystische gehoben werden. Man kann nur hoffen, dass Eliud diesen Super-Schuh auf der langen Distanz &#8220;vertr\u00e4gt&#8221;, nachdem seine \u00e4thiopischen Kollegen beim London Marathon nicht unerhebliche Probleme mit der Neukonzeption hatten. F\u00fcr den &#8220;normalen&#8221; Markt waren diese Produkte zwar nicht gedacht, aber die Ableger f\u00fcr den Normalverbraucher gehen schon in die Produktion.<\/p>\n<p>Wie die sportliche Bilanz am Ende aussehen wird, muss sich zeigen. Ein Gewinner der ganzen Aktion scheint schon heute festzustehen: Die PR-Abteilung von <strong>Nike<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie erst gestern bekannt gemacht wurde, soll der Angriff auf die 2-Stunden-Barriere \u00fcber die Marathondistanz im Rahmen des NIKE &#8220;Breaking2&#8221;-Projekts am Samstag, dem 6. 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